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Aus dem Näh-Kistchen: Heide

Aus dem Näh-Kistchen geplaudert ...

Heide hat Anfang 2021 bei der MK angeheuert, um den Kistenkahn mit ihren Erfahrungen zu bereichern. Dafür quält sich die eigentliche Nachteule für ihre Verhältnisse sogar früh aus der Koje, damit sie nach einer Anfahrt von einer Stunde bzw. im Homeoffice frühestens ab 9 Uhr zum Ablegen bereit ist.

Ihr Arbeitsalltag ist häufig heiter bis wolkig, manchmal stürmisch, aber nie langweilig. Den Spaß hat sie als Lieutenant auch nach über einem Jahr nicht verloren. Ihr Lachen ist mitunter auch auf dem Hof deutlich zu hören. Immer in Bewegung schafft sie es, andere mit ihrer Motivation anzustecken. Da kann es schonmal passieren, dass Heide ihrer Zeit etwas voraus ist und auf der Tastatur klimpert, obwohl der dazugehörige Rechner noch in einem anderen Büro liegt. Als rechte Hand des Kapitäns behält sie den Überblick, schaut, dass sich die Besatzung wohlfühlt und sorgt für Ordnung auf dem Kahn mit den ehrlichen & nachhaltigen Produkten.

Lieutenant Heide hat Feuer! Und mag ganz besonders Lagerfeuer. Das hat sich inzwischen als meist gemütlicher Donnerstagsabschluss mit Schnack, Gesang und Gitarrenklängen etabliert. Ohne Kompromisse: Lagerfeuerabend bleibt Lagerfeuerabend. Auch, wenn der Kapitän seine heiße und fettige Pizza bei Schneesturm an Land „genießen“ muss!  

Über das Unternehmen sagt sie: „Die Märkische Kiste kann man nur bewundern. Es treffen so unterschiedliche Charaktere aufeinander, die ein so großartiges Ergebnis liefern und den Kahn bei Sonne, Regen & Sturm vorm Kentern bewahren.“ Die Besatzung ist eben speziell, ein bisschen verrückt und auf jeden Fall sympathisch. Da passt sie als Stachelbeere – grundsätzlich süß, aber ein bisschen stichelnd sehr gut rein. Ehre, wem Ehre gebührt. Heide bringt mit ihrem sonnigen Gemüt und ihrer herausfordernden Art den 25-jährigen Kistenkahn Knoten für Knoten voran.  

Und seit unserem kleinen Ausflug zur Bio-Gärtnerei Watzkendorf sind wir, das Team Marketing, quasi genötigte Ärzte-Fans und trällern gedanklich mit, wenn Farin Urlaub singt:

"Ich lieg' am Strand, da wird man immer so ein bisschen arrogant (das ist ja interessant). Doch mit dem Meer ist es wie mit der Arbeit, ja, es ist genug für alle da.“

Hurra und Ahoi!

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